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Teil 3 - Im Angesicht des Todes

"Gift?" Moto klang ganz erstickt. Er fragte: "Wo liegt er?" Ich sagte es ihm. Moto warf den Ziegenkopf in einen der Container und schlüpfte aus dem Overall: "Ich muss ihn besuchen!" - "Vielleicht wird er sterben", schluchzte ich. "Der Arzt meint, ich solle damit rechnen." Ich war froh, jemanden getroffen zu haben, der Kai kannte. Moto sagte entschlossen: "Niemals, das kann nicht sein!" Er drehte sich nach allen Seiten um und schaute auch nach oben. Dahin, wo im ersten Stock das einzige Fenster in die deprimierende Blechfassade des Zweckbaus geschnitten war. Unbeweglich stand dort eine Männergestalt und schaute herab zu uns.
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Sex zum Frühstück

"Wo ist denn Nell? Hab' sie heute noch gar nicht gesehen", stellte Isabelle fest. Er blickte auf: "Hab' sie nach Hause geschickt. Sie sollte sich mal einen Tag freinehmen. Ausspannen. So dass wir Ruhe vor ihr haben, verstehst du?" - "Dann sind wir heute ganz alleine?", stieß Isabelle erschrocken aus und machte ein ängstliches Gesicht. Er lachte sein gefährliches Lachen: "Ja, Schatz. Ganz alleine!"
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Schicksale in der Prostitution: “Dann arbeite doch als Hure!”

Manuela ist 36 Jahre alt und stammt aus Moskau. Dort arbeitete sie als schlecht bezahlte Ärztin. Bis sie durch eine Heiratsanzeige in der Zeitung einen deutschen Mann kennen lernte ... Maili ist 20 Jahre alt. Sie lässt sich von ihrer Cousine nach Deutschland locken: In einem China-Restaurant könne sie hier gutes Geld verdienen. Das Restaurant stellt sich als Bordell heraus ... - Zwei erschütternde Schicksale, die Frauen in die Prostitution führen. Reporter Markus Wennemann hat sie in den letzten Wochen recherchiert. Die Geschichten werfen ein Schlaglicht auf die Zustände, in denen in Deutschland einige fremdländische Frauen leben müssen.
Sex-Sklavin Simone (24): “Willenlos mache ich alles mit”

Sie macht alles das, wozu die meisten Ehefrauen nicht bereit sind. Simone (24) aus Frankfurt leckt ihrem Partner die Stiefel, lässt sich fesseln und foltern. Es ist nur eine Frage des Geldes. Tobias Nolte und Sybille Demirel (Fotos) besuchen die Dame, die sich selbst als "Sex-Sklavin" bezeichnet. - Die Adresse in Frankfurt am Main ist nobel. An einem gusseisernen Tor sind wir richtig - läuten, kritisch beäugt von Videokameras. Die Dame, die wir hier treffen wollen, heißt Simone, ist 24 Jahre alt. Und von Beruf Sklavin. Wie mag eine Sklavin aussehen, überlegen wir. Und die Antwort erwartet uns bereits in der offenen Haustür: fast 1,80 Meter groß, sehr kurvig und dunkelhaarig. "Enttäuscht?" fragt Simone mit rauchiger Stimme, als hätte sie unsere Gedanken erraten. Nein. Sind wir nicht. Eher angenehm überrascht.
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Beim Fremdgehen ertappt - Lebenstraum zerplatzt
Er hatte viel erreicht: eine Familie gegründet, ein Haus gebaut, Karriere als Fluglotse gemacht. Als seine Frau ihn betrog, wurde Mario zum Alkoholiker. Täglich setzt er das Leben anderer Menschen aufs Spiel.
“Ich zog den Slip aus und setzte mich auf sein Gesicht”
Ich bin mit Leib und Seele Krankenschwester. Und das mit dem "Leib" können Sie durchaus wörtlich nehmen. Seit Montag. Ich hatte Nachtdienst. Auf der Station ging es relativ ruhig zu. Viele Betten waren nicht belegt. Mit den Patienten wurde ich ganz gut fertig. Besonders mit dem Neuen auf Zimmer 7. Gleich auf meiner ersten Runde kamen wir ins Gespräch, scherzten ein wenig. In seinem Krankenbericht las ich: Vorname Justin, 29, Computer-Techniker, Sportunfall, Schienbeinbruch, Privatpatient, Einzelzimmer.
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Catfight: Würgen und treten, bis Blut fließt

Ein Bericht von Tom. Diesmal aus Dresden. Es ist drückend heiß letzten Spätsommer gewesen. Ich bin wieder in Dresden bei Sachsen-Siggi. Während ist auf der Treppe sitze, auf eine Darstellerin warte und eine Zigarette rauche, bietet sich mir ein merkwürdiges Bild. Auf einem kleinen Rasenstück vor der alten Fabrik-Halle steht ein Mittvierziger mit fettiger Vokuhila-Frisur, die schon seit 20 Jahren unmodern ist. Er hat relativ kurze Beine. Ein breites Kreuz und muskulöse Oberarme verraten Kraft. Konterkariert wird dieser Eindruck aber durch einen gewaltigen Bierbauch, der das fleckige blaue T-Shirt förmlich vom Bauch wegdrückt. Vor ihm steht eine auffallend attraktive, junge Frau. Und er macht mit ihr Kampftraining. Immer wieder wirft er sie auf den Rasen und demonstriert ihr die Hebelwirkung seiner Tricks.
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Joanna will Karriere machen

"Ich habe einen Produzenten kennen gelernt. Der ist so richtig süß. Er ist der erste Mann, zu dem ich volles Vertrauen gefunden habe", sagt die 26-jährige Joanna aus Rüdesheim. Der Herr aus der Filmbranche soll Joanna helfen, ihren Traum zu verwirklichen. Filmausschnitt auf erotische-geschichten.biz.
Zdenka (28): “Schwarze sind stärker”

Muss man solche Frauen mögen? Schwarze Haare, grellrote Lippen, Stöckelschuhe. Sie ist einen Kopf kleiner als ich, hat aber einen derart aufreizenden Gang, dass sich die Männer in der Fußgängerzone von Lüneburg nach uns umdrehen. Und Zdenka anschauen. Nicht mich. Bin ich also voreingenommen, weil neidisch auf ihren Erfolg bei Männern? Nein. Zdenka ist ein Flittchen, finde ich. Aber ein sehr erfolgreiches. "Und ein glückliches!", lacht sie, als ich ihr meine Gedanken verrate.
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Erotische Geschichten: “Augenblicke”
Eine Buchrezension von Nicoletta Krabbe. Das Buch "Augenblicke" (wunderschönes Titelfoto!) versammelt erotische Geschichten von 25 Autorinnen aus Deutschland und anderen Ländern. Der Band hat einen harten Umschlag, ist sorgfältig gebunden und lektoriert. Der Verlag hat zu jeder Autorin und Übersetzerin einen kurzen Lebenslauf beigefügt - vorbildlich.
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Lexi (24): “Schneller Sex - ständig will er es bloß kurz und hart”

In die Koje, fertig, los. Ruck-zuck, Schuss und Schluss. Derart schneller Sex - die 24-jährige Lexi findet die Zwei-Minuten-Nummern ihres Freundes auf Dauer nicht wirklich witzig. "Ständig will mein Freund es nur kurz und hart", klagt Lexi. Tobias Nolte und Sybille Demirel (Fotos) von erotische-geschichten.biz besuchen das Paar mit dem ungewöhnlich einseitigen Sex-Leben.
Elisa: “Ich zeige mich gern nackt”

Vielleicht halten Sie mich für ein bisschen verrückt. Ich weiß, dass ich anders bin als andere Mädchen. In mancher Hinsicht. Ein Beispiel? Fast alle Frauen, die ich kenne, können es gar nicht leiden, wenn ihnen Männer hinterherpfeifen. Oder ihnen im Vorübergehen Sprüche zurufen. Ich dagegen genieße das. Solange die Kommentare nicht ordinär sind, sondern Witz und Charme haben. Dann empfinde ich die Aufmerksamkeit, die ich errege, als Kompliment für meinen Körper. Und auf den bin ich ziemlich stolz und zeige ihn auch gern mal nackt.
Laura (25): “Wie mich ein alter Mann erpressen wollte”

Laura hat eine schwere Zeit hinter sich. "Die Trennung viel mir wahnsinnig schwer. Aber so langsam komme ich wieder auf die Beine, möchte mich neu verlieben." Um ein bisschen Geld zu verdienen, modelt die 25-Jährige für verschiedene Zeitschriften. Unser Reporter sprach mit Laura am Rande eines Shootings.
Porno-Filme drehen: Der bizarre Traum von Schülerin Amelie (18)

Hallo, ich bin Amelie, und außer hautfarbenen Strapsen (genau hinschauen!) trage ich nichts. Geil, oder? Ich fühle mich jedenfalls geil, wenn ich derart nackt herum laufe. Das ist auch meine neue Dienstkleidung. Ich drehe nämlich jetzt Porno-Filme.
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