erotische geschichten

Erlebnisse beim Porno-Dreh in Sachsen

Ein Bericht von Tom. Diesmal aus Dresden. Die Herbstsonne strahlt milde auf die sanften Hänge des Erzgebirges. Der Weg führt mich wieder einmal zu Sachsen-Siggi. Etwas außerhalb von Dresden hat Siggi sich eine alte Fabrikhalle gemietet, die er jetzt als Studio nutzt. Und eine Modellagentur hat der Siggi auch, sogar richtig angemeldet und bei der Agentur für Arbeit registriert.

"Erotische Aufnahmen? Gegen Geld? Habe ich nichts gegen. Ich stehe zu meinem Körper. Aber mehr ist nicht drin. Ich will mein Studium korrekt zu Ende bringen und dann eine Stelle in einer Bank ergattern. Mein Traum: Brokerin in London werden!" - Bessie (19) in einem Gespräch mit Fotografin Sybille Demirel.

Nachdem ich im Hotel Zur Sonne eingecheckt habe, fahre ich die letzten Kilometer zu Siggis Studio. Obwohl ich pünktlich bin und meine Ankunft sogar vorher noch einmal per Handy bestätigt habe, fehlt auf dem Parkplatz vor dem Gebäude jede Spur von Siggis Auto.

Nur ein aufgemotzter, betagter Mercedes steht dort. Ich parke direkt daneben. Hinter dem Steuer des Autos sitzt ein gepflegter Mittdreißiger. Auf dem Beifahrersitz eine etwa gleichaltrige Frau. Aus meiner Position kann ich nur lange blonde Haare und ihre Beine erkennen. Sie trägt einen extrem kurzen Rock und dazu alberne Cowboystiefel. Der Aufmachung nach könnte sie ein Modell von Sachsen-Siggi sein. Aber wer Geld braucht, fährt nicht so ein Auto, oder doch?

Mit einem Griff habe ich mir den Spiegel von der Rückbank geschnappt und beginne zu lesen. Nirgendwo habe ich längere Wartezeiten als bei Sachsen-Siggi. Darum habe ich hier auch immer Lektüre dabei.

30 Minuten später greife ich zum Handy und rufe Siggi an: Wo steckst du denn?

Er antwortet: Tom, mein Hase, in weniger als zehn Minuten bin ich bei dir.

Wenn du das schaffst, erwidere ich, verdopple ich deine Vermittlungsprovision, wenn nicht, wird sie gestrichen.

Der Fahrer des Mercedes hat mein Gespräch mitgehört. Jetzt lässt er sein Fenster herunter und wendet sich mir zu: Du wartest auch auf Siggi?

Damit ist klar, dass ich zumindest die Dame heute noch vor die Kamera bekommen werde.

Ein paar Minuten später bin ich über das Pärchen informiert. Er betreibt in einer sächsischen Kleinstadt zwei als Massagesalons getarnte Bordelle. Bordelle ist vielleicht zu viel gesagt. Es sind Appartements, in denen ein oder zwei Frauen Dienst tun. Und sie ist eine seiner Nutten, die heute vor ihrem ersten Dreh steht. Und heute ist sie gleich für drei Produktionen gebucht.

Ella

Dann fährt endlich Siggi auf den Hof. In seiner Begleitung eine dralle Mittvierzigerin. “Das ist Ella”, stellt Siggi sie mir vor, “du musst mit ihr anfangen, weil sie heute noch einen Termin auf dem Sozialamt hat.”

Ich verziehe mich mit Ella in eine ruhige Ecke des Studios. Während ich die Verträge vorbereite, Fotoapparat und Videokamera bereit mache, plappert Ella ohne Punkt und Komma: “Ich hatte mir gedacht, wir machen den Dreh so. Ich komme in Jeans nach Hause. Dann setze ich mich hier auf das Sofa und ziehe mich um. Dafür habe ich extra meine lila Straps-Garnitur mitgebracht. Dabei werde ich dann geil und nehme das hier.” Mit strahlenden Augen hält sie zwei silbrig glänzende Liebeskugeln in die Höhe.

“Einverstanden”, nicke ich und bin froh. Keine Regie für mich. Diese Lady scheint wirklich geil zu sein und ich brauche mit der Kamera nur draufhalten. Der Dreh übertrifft meine kühnsten Erwartungen. Ella hat wirklich nur Sex im Kopf. Zwar wirkt es etwas ungelenk, als sie sich aus den Jeans schält. Aber das Schnaufen ist echt. Voller Wollust knetet sie ihre vollen, überreifen und schon ein wenig hängenden Titten durch. Die pure Geilheit hat jetzt die Herrschaft über Ella erlangt. Wie in ihrem Drehbuch geplant, bindet sie sich zwar noch den Strapsgürtel um. Aber die Strümpfe bleiben auf dem Sofa liegen. Sie kriegt ihre Hände jetzt einfach nicht mehr von der Möse.

Ob ich hier bin, oder die Vorführung in einem ausverkauftem Fußballstadion stattfinden würde, Ella wäre es egal. Ella ist jetzt nur noch eine zuckende, klatschnasse Vagina.

Breitbeinig steht sie vor dem Sofa. Vornübergebeugt reibt sie mit der rechten Hand ihre Klitoris, während sie mit der linken die Liebeskugeln zum Mund führt, um sie mit Zunge und Lippen zu erwärmen.

Dann legt sie sich mit weit gespreizten Schenkeln auf das Sofa und führt sich die Liebeskugeln ein. Immer schneller geht ihr Atem. Mindestens drei Orgasmen habe ich bis jetzt gezählt. Nach etwas 20 Minuten setze ich die Kamera ab. Mehr will sich nämlich niemand von einer Frau oder einem Paar ankucken. “Fertig”, gebe ich Ella zu verstehen, während ich an den Tisch trete, meine Kameras für das nächste Shooting vorbereite und das Geld für Ella Geld aus der Brieftasche hole. “Ich höre doch nicht auf, wenn es am schönsten ist”, schnauft Ella. “Hattest du noch keinen Orgasmus”, frage ich erstaunt. “Doch”, kommt die Antwort, “schon mehrere. Aber da kommt noch mehr.”

Ich lasse mich in einen Sessel fallen und warte. Weitere zehn Minuten macht Ella unter lautem Jauchzen an sich herum, während ich nur einen Meter entfernt entspannt eine Zigarette rauche. Dann nimmt sie ihr Geld und unterschreibt die Quittung. “Jetzt würdest du wohl gerne noch ficken”, frage ich sie. “Natürlich”, kommt die Antwort, wie aus der Pistole geschossen, “aber ich muss doch zum Sozialamt!”

Louise

Ich gehe nach vorne in Siggis Büro und gieße mir einen Kaffee ein. Siggi sitzt am Computer und bekämpft im Internet irgendwelche Monster aus dem Weltall. Auf einem Stuhl am Fenster hat Louise, die Dame aus dem Mercedes, Platz genommen. Ihr kurzer Rock ist hoch gerutscht und gibt den Blick auf den Zwickel ihrer Feinstrumpfhose frei.

“Zieh die Strumpfhose aus”, bedeute ich ihr, “das Gummi gibt einen hässlichen roten Ring um Bauch und Hüften. Das können wir beim Dreh nicht brauchen.” Während sich Louise auszieht, wende ich mich zu Siggi: “Unglaublich!” “Ja, die Ella”, grinst er, ohne das Feuer auf die Monster aus dem Weltraum einzustellen, “sie wird als Stripperin öfter gebucht als mancher Teenie. Die Männer sehen, dass die nicht schauspielert. Aber es ist eine Qual, sie nach einem Auftritt nach Hause zu fahren. Sie will immer, dass man noch mit in ihre Wohnung kommt. Da muss man sich mit Händen und Füßen wehren.”

Ich schüttle den Kopf und trinke einen weiteren Schluck Kaffee. Dann schicke ich Louise in einen Raum des Studios, um sich fertig zu machen. Ich trete vors Haus um eine Zigarette zu rauchen. Siggi kommt mit Ella, die er jetzt nach Hause fahren muss. Louises Fahrer ist verschwunden. Erst am Abend will er sie wieder abholen. Siggi schickt Ella vor zum Auto und wendet sich an mich: “Wenn du drüber gehst, nimm bitte ein Gummi. Da gehen heute nämlich noch zwei weitere ran. Der letzte bin ich. Und ich habe keine Lust, in eure Suppe reinzuhalten.” Ich lächle ihn schweigend an.

Siggi fährt vom Hof und ich gehe zu Louise. Sie trägt jetzt ein elegantes geschlitztes Abendkleid und High Heels. Die Haare hat sie hoch gesteckt. An einem Tisch bereite ich die Vertragsunterlagen vor ihr aus. Hastig füllt sie die Papiere aus. Dann gebe ich ihr meine Tüte mit den Dildos: “Such dir etwas passendes aus!” “Ein richtiger Schwanz wäre mir lieber”, haucht sie. Unter dem dünnen Kleid haben sich die Nippel ihrer Brustwarzen hoch aufgerichtet. Provozierend lange lasse ich meinen Blick auf den Nippeln ruhen und frage dann: “Ist dir kalt, oder freust du dich so, mich zu sehen?”

“Mir ist nicht kalt”, hält Louise meinem Blick stand.

Diese Lady hat offensichtlich ihr Hobby zum Beruf gemacht. Während ich unter ihr Kleid fasse, frage ich: “Verheiratet?” “Geschieden, zwei Kinder.” “Kein neuer Partner?” Meine Hand hat jetzt ihren Tanga erreicht. Er ist so feucht, dass man ihn eigentlich auswringen müsste. “Doch,” stöhnt sie. Während ich ihren Slip zur Seite schiebe und beherzt mit zwei Fingern in ihre Möse eindringen, frage ich weiter: “Und was denkt der, was du jetzt machst?”

Zwischen kurzen Atemzügen presst sie hervor: “Ich habe ihm gesagt, ich mache nur Dessous-Fotos.” Ich erhöhe jetzt den Rhythmus meiner Stöße mit den zwei Fingern. Gleichzeitig reibe ich mit dem Daumen ihren Kitzler. Während sie schnell dem Höhepunkt zutreibt, schweifen meine Gedanken ab.

Was gibt es doch da draußen für Trottel. Louise, so hat sich bei der Passkontrolle herausgestellt, hat schon die 40 hinter sich. Okay, sie ist noch recht ordentlich beisammen, aber Dessous-Fotos!  Wahrscheinlich sitzt der Typ jetzt zu Hause und füttert ihre beiden Bälger ab, während Louise hier einen Schwanz nach dem anderen abarbeitet. Und er glaubt, sie würde Dessous-Fotos von sich machen lassen!

Inzwischen ist sie gekommen und ich ziehe meine Hand zurück. Sie weiß, was sie mir schuldet, öffnet wortlos meine Hose und beginnt gefühlvoll an meiner Eichel zu saugen.

Ich will hier keine Hochzeitsnacht veranstalten und halte mich deshalb nicht zurück. Es dauert nicht lange, und mein Sperma findet seinen Weg an ihren Mandeln vorbei in ihren Magen.

Während ich meine Hose schließe, erhebe ich mich und greife zur Kamera: “Dann wollen wir mal ein wenig arbeiten!”

Auch mit dem Gummi-Pimmel tut Louise nun brav Dienst. 40 Minuten später habe ich meinen Dreh im Kasten. Bald ist auch Siggi wieder da. Diesmal hat er Karla im Auto, ein 20jähriges Model mit dem ich schon gearbeitet habe, und Schocker. Schocker ist ein vierschrötiger Bauernlümmel aus der Gegend mit großen Muskeln und kleinem Hirn. Bislang hat er nur softe Fotos gemacht. Aber heute soll er für einen anderen Produzenten, den ich nicht kenne, und der jeden Moment erwartet wird, Louise vögeln.

Birgit

“Birgit ist die nächste für dich”, sagt Siggi zu mir, “eigentlich müsste die jeden Moment hier ankommen.”

“Doch nicht Birgit S…”, frage ist erstaunt. “Genau die”, antwortet Siggi. Mit Birgit habe ich vor zwei Jahren Fotos für ein harmloses Sex-Blättchen gemacht. Oben-ohne und die Scham vor dem Druck per Retusche geschwärzt. Sie ist eine Grenzgängerin. Einerseits hoch intelligent, leitet mit etwas über 30 eine Abteilung in einer privaten Krankenversicherung. Sie hat einen Sohn, eine Figur, die mir zusagt und Augen, in denen ein Mann ertrinken kann. Andererseits als Halterin von drei bissigen Pitbull-Terriern mit einem Hang zum Asozialen.

Es dauert weitere zwei Tassen Kaffee. Dann rollen, nur wenige Minuten hinter einander, zwei Autos auf den Parkplatz. Birgit steigt aus einem VW Lupo. Der große Opel gehört dem anderen Produzenten.

Karla steht genervt an der Außentreppe. Die Fotograf, der sie gebucht hatte, ist noch immer nicht da. Und sie braucht Geld. Karla braucht immer Geld. Bei Jobs als Table-Dancerin in der Schweiz macht sie in einem Monat 4000,- Euro. Aber eine Woche nach der Rückkehr braucht Karla schon wieder Geld!

Nach einem kurzen Gespräch verschwindet der andere Produzent mit Schocker und Louise in einem abgelegenen Raum des Studios. Siggi bekämpft wieder seine Außerirdischen.

“Jetzt geht es auch an die härteren Sachen?” wende ich mich Birgit zu. “Der Urlaub war teurer als geplant. Und dann bis ich mit meinem Ollen in ein Haus gezogen. Normale Mietwohnungen bekommst du mit drei Kampfhunden ja heute nicht mehr”, antwortet sie.

Wir suchen uns eine ruhige Ecke mit einem Bett und fangen an. Birgit fängt an zu strippen und an sich herumzumachen. Als sie ihre Brust anhebt, um an den Warzen zu lecken, greife ich ein: “Du bist eine sehr schöne Frau. Diese ordinäre Nummer nimmt die keiner ab. Mach es ganz natürlich und sanft”, sage ich. Birgit nickt und greift wortlos zum Dildo.  Eine halbe Stunde später habe ich eine schöne, fast romantische Masturbationsnummer auf Band.

Wieder im Vorraum treffen wir auf die anderen. Der Schocker stammelt etwas von, “das ist mir noch nie passiert”, und verschwindet. Da hat er sich wohl ein wenig überschätzt. Um wenigstens etwas in den Kasten zu bekommen, will der andere Produzent noch eine Lesben-Nummer mit Louise und Birgit drehen.

Ein neues Gesicht ist aufgetaucht. In der Ecke steht ein kleiner blonder Mann von Anfang 30. Übergewichtig und picklig ist er außerdem noch. Er hat in Dresden mit Frau und Schwiegermutter zusammen eine kleine Werbeagentur. Sein Hobby: Er fotografiert Pornos nur für den Hausgebrauch. Wenn Louise und Birgit fertig sind, wird Louise dem Siggi noch einen Blasen. Siggi selbst steht als Modell nur zur Verfügung, wenn die Bilder nicht veröffentlicht werden.

Nachdem ich Siggi seine Provision bezahlt habe, packe ich meine Sachen. Plötzlich fleht Karla mich an: “Tom, mein Fotograf hat mich sitzen gelassen. Kannst du nicht noch etwas mit mir machen. Ich brauche Geld!” Ich schüttle den Kopf. “Ich habe eine gute Produktion mit dir, mehr brauche ich im Moment nicht. Ich kann meinen Kunden doch nicht immer die selben Mädchen verkaufen”, erkläre ich ihr.

Im Hotel trinke ich noch ein Bier und gehe schlafen.

Am nächsten Morgen, ich bin schon auf der Fahrt nach Frankfurt, um dann in den Heimatflieger zu steigen. Da ruft mich mein Agent an: “Tom, hier hat jemand für seine Internet-Seite alles von Karla gekauft. Jetzt will er noch mehr von ihr haben. Kannst du das regeln?”

Wenn ich das doch nur einen Tag eher gewusst hätte.

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