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Das Penisgefängnis - Teil 1

“Jojo”, steht mit riesigen Lettern auf einem roten Blatt Papier und dieses Blatt Papier ist mit einem kleinen Streifen Klebeband am großen Barockspiegel im Bad angebracht. Darunter ist weiter vermerkt: “Ich bin ungefähr um 18 Uhr zurück und erwarte, dass Du bis dahin alle aufgetragenen Aufgaben erledigt hast und Du mich entsprechend empfängst.”

Beim Betrachten dieser Zeilen läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Eigentlich will ich heute nur für mich genießen und nach der Morgentoilette einen Ausflug ins Grüne machen. Und einfach nur entspannen, die Sonne genießen und meiner Haut bzw. meinem leicht verstriemten Po etwas Gutes tun.

Offensichtlich habe ich die Rechnung aber ohne meine Lady gemacht.

Lady Dominique ist meine mir angetraute Ehefrau. Im Laufe unserer Beziehung traten aber nach und nach Anzeichen auf, die eine sicherlich immer schon vorhandene Dominanz zum Vorschein brachte. So kann ich mich erinnern, wie das erste Mal ein getragener Slip auf dem Bett lag und meine Herrin nebenbei erwähnte, dass sie sich gut vorstellen könnte, ich würde so was einen Tag tragen und wäre so gezwungen an Sie, meine Lady, den ganzen Tag zu denken. Im Internet, ein paar Tage später, stießen wir zufällig auf Pumps, die mit meiner Schuhgröße ausgezeichnet waren. Auch hier wurde nur mal kurz angesprochen, dass solche High-Heels mir auch stehen könnten. Das Laufen darin würde sie mir schon beibringen können. Diese Feststellung sollte tatsächlich kurze Zeit später umgesetzt werden.

Wir besitzen ein wunderschönes Haus im Jugendstil und haben einen großen Garten mit Pool und einer Liegewiese, und das alles liegt in einer Lichtung umgeben von einem Bestand aus hohen Buchen. Das Areal ist von einer hohen Mauer umgeben, sodass eigentlich keine ungebetenen Einblicke möglich sind.

Das Haus hat ein großes Wohnzimmer mit offenem Kamin, eine Küche mit einem Esszimmer, das nur durch einen offenen Rundbogen getrennt ist. Desweiteren besitzen wir ein großes Schlafzimmer mit Kingsize-Bett, und über diesem Bett befindet sich ein Spiegel mit einem Barockrahmen. Meine Herrin wollte diesen Spiegel unbedingt dort angebracht sehen, um meinen – so wie sie zu sagen pflegt - geilen Hintern, wenn ich auf ihr liegen darf, zu sehen. Im den oberen Stockwerk befindet sich ein gut ausgestattetes Bad. In der Mitte des Raumes befindet sich ein versenkter Whirlpool. Neben dem Bad ist, ebenfalls im Jugendstil eingerichtet, ein Gästezimmer zu finden.

Links von diesem Gästezimmer ist aber noch ein besonderer Raum – mein Raum. Neben einem einfachen Bett, dessen Kopfteil aus massivem Eichenholz besteht, gibt es noch einen großen Schrank. An der Stirnseite des Zimmers befindet sich ein Andreaskreuz mit entsprechenden Lederriemen versehen und daneben ein, an der Decke durch eine eiserne Kette befestigter, mannshoher Käfig. Dieser Käfig hat eine große Ähnlichkeit mit einem Vogelkäfig. Der Einstieg ist nur durch ein kleines Türchen möglich. Das Schloss hierzu ist mit einem goldenen Schlüssel versehen. Wie man sich vorstellen kann, dient dieser Käfig einzig und allein dazu, falls ich einmal Missfallen bei meiner Lady erregen sollte, mich dort einzusperren und dadurch zu bestrafen. Auch ein kleiner Schemel und ein Strafbock fehlen hier nicht.

Zur Aufteilung und zum Inhalt des Schrankes ist Folgendes erwähnenswert. Es gibt dort 3 Türen. Über den Türen ist jeweils Messingschild angebracht. Auf dem ersten Schild ist eingraviert “Jojo”, das zweite Schildchen trägt den Namen “Slave G.” und auf dem 3. Schild steht “Ponyboy”. Nachfolgend will ich aber nur auf den Inhalt dieser ersten Tür eingehen. Auf die Geheimnisse der beiden anderen Schranktüren werde ich in einer weiteren Erzählung enthüllen.

Hinter der ersten Schranktür verbirgt sich meine Zofenkleidung. Diese besteht aus einem kurzen schwarzen Dienstmädchenkleid, mit abgesetzten Rüschen an den kurzen Puffärmeln und am Rocksaum. Einem weißen Servierschürzchen mit kleiner Tasche vorne dran. Ein schwarzer und ein weißer Büstenhalter. Jeweils ein Strapsgürtel in rot, weiß und schwarz. Selbstverständlich dürfen nicht fehlen meine zwei Rüsch-Unterröcke; ebenfalls in weiß und schwarz. In den darunter befindlichen Schubladen sind noch zu finden diverse Slips in allen erdenklichen Farben, sowie zu den Strapsen gehörende Nylon- und auch halterlose Seidenstrümpfe. Nicht vergessen zu erwähnen darf ich das mir so verhasste Dienstmädchenhäubchen und zwei halblange Perücken mit blondem und schwarzem Haar.

Als besondere Gemeinheit hat meine Lady auch noch ein “Zofen-Strafkleid” besorgt; dieses ist in einer Extrahülle verpackt. Ebenfalls in einer Plastikfolie ist ein Strafkorsett eingeschlagen. In einer weiteren Schublade sind Handschellen, mehrer Peitschen und Paddels untergebracht. Auch ein Halsband aus Leder mit einer Kette sind dort zu finden.

Oh Gott es ist gleich 18 Uhr und ich habe das Badewasser für meine Lady noch nicht eingelassen. Auch habe ich mich noch nicht entsprechend gekleidet. Nun aber hurtig. Zu spät!!! Ich höre die Tür gehen und gleich erschallt es unten. “Hallo, wo ist denn mein Zöfchen? Na, zeig dich. Ich habe Dir auch was Schönes mitgebracht.”

Ich schlucke und mir wird himmelangst.

“Was muss ich da sehen! Noch nicht gekleidet. Das wird Folgen haben. Ab und zwar sofort. In 10 Minuten möchte ich dich im Bad sehen. Und dann werde ich mein Bad nehmen, wenn nicht, wird es noch schlimmer für dich. Vorab zur Strafe trägst du das Strafkleid. Also los!”

Bevor ich mich umziehe, gehe ich in das Badezimmer und lasse das Wasser in die Wanne ein.

Nun schnell in mein Zimmer. Die “Jojo-Tür” geöffnet und schnell die Utensilien auf das Bett gelegt. Als erstes schlüpfe ich in den schwarzen Seidenslip und lege mir dann den farbgleichen BH an. Aus Zeitgründen ziehe ich mir die halterlosen Nylonstrümpfe an. Und immer aufpassen, dass die Naht richtig liegt! Als nächster Schritt quäle ich mich in mein Strafkleid. Das Kleid hat vier Abschließfunktionen mit Metallketten mit jeweils einem Metallschloss und 3 Schlüsseln: am Kragen, an den Ärmeln und an der Taille. Die Ärmel können an der Taille mit Kette und Schlössern fixiert werden. So dass man seiner Herrin bewegungslos ausgeliefert ist und ein ungewolltes Ausziehen verhindert werden kann. Eigentlich ist es ein wunderschönes kurzes Sissy-Zofen-Kleid, aber leider besteht es aus Bestrafungsmaterial; die zusätzliche Bestrafung besteht darin, dass das Tragen dieses Kleides nahezu unerträglich ist und auf der Haut kratzt und sticht. Dann noch schnell die passende Schürze, die hinten mit einer großen Schleife gebunden wird, angezogen.

Zu guter Letzt schlüpfe ich in die 12 cm hohen Pumps, Diese sind mit abschließbaren Riemchen versehen. Die kleinen goldenen Schlösschen sind einzurasten. Wie man sich sicherlich gut vorstellen kann, hat meine Lady die Schlüssel bei sich und dadurch ist es mir unmöglich, die Schuhe selbst zu öffnen. Nebenbei bemerkt: Die Hausarbeit ist angesichts der hohen Absätze nicht leicht.

“Was dauert denn da so lange?”

“Meine Herrin”, rufe ich in das Treppenhaus, “bitte gewähre mir noch einen Moment, ich komme sofort.”

Schon stakse ich nach unten. Ich sehe meine Lady warten und mit einer Reitgerte ungeduldig leicht in die linke Hand schlagend. Sie steht da in hohen Stiefeln und kurzem schwarzen Lederrock und einem ebenfalls schwarzen Korsett, in dem die Brüste fast freiliegen und die fest aufstehenden Brustwarzen durchschimmern.

“Auf der Stelle kommst du zu mir und entschuldigst dich, dass ich hier so lange warten muss. Sofort auf die Knie, Kopf nach unten und den Arsch frei machen und in die Höhe.”

Natürlich befolge ich den Befehl sofort und küsse mit Inbrunst die Stiefelspitzen und die Hacken und spüre sofort die Gerte auf meinem Hintern – eins, zwei, drei, vier und fünf. “Das war nur der Anfang. Los, lass mir sofort mein Badewasser ein – aber dalli.” 

Gesagt, getan. Sofort lasse ich das Wasser, genau mit der Temperatur, wie meine Herrin dies immer wünscht. Natürlich darf der entsprechende gut duftende Badeschaum nicht fehlen. Dies ist ganz wichtig, meine Lady liebt den Schaum auf ihrer Haut.

Nun besteht für mich immer eine Regel, dass ich während des Badevorganges meiner geliebten Dame, mit dem Gesicht zur Wand knien muss, und ich mich erst auf ihr Geheiß hin umdrehen darf. Anschließend darf ich dann ihren Körper mit weichen Badetüchern abtrocknen und danach wiederum eine Körperlotion auftragen. Halt! Beinahe hätte ich es vergessen. Das Bad hat immer einen romantischen Touch zu haben. Was bedeutet, dass das Badezimmer mit wohlriechenden Kerzen auszustatten ist.

“So, meine liebe Jojo, bis jetzt passt das so weit ganz gut”, sagt meine Madame zu mir, als ich das Badezimmer so angerichtet habe, wie sie das immer wünscht. “Und nun in die Ecke, Gesicht zur Wand, Röckchen hoch, dass ich den Arsch sehen kann.”

Fortsetzung morgen

Eingesandt von Dagmar & Peter. - Danke!

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Kommentar zur Geschichte:

super Story - einfach toll geschrieben.

Kommentar von Peter Bothe

Kommentar zur Geschichte:

Sehr geile Geschichte!!!
Ich wünsche mir die “angedrohte” Fortführung der Story

Kommentar von Dagi Bothe

Kommentar zur Geschichte:

Nicht schlecht

Kommentar von Leo

Mein Kommentar zur Geschichte:

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