Zur Belohnung bekomme ich noch drei Schläge mit der Gerte auf meinen roten Hintern. Als meine Lady mit dem Bade fertig ist, darf ich wie gewohnt ihren Körper abtrocknen und die bereitstehende Lotion auf die Haut auftragen und einmassieren. “Weil du heute eigentlich ganz brav warst, bekommst du ein kleines Geschenkchen von mir, du kleine demütige Sklavin”, sind ihre sanften Worte. Wenn ich mein Sklavenkleid trage, redet meine Lady mich grundsätzlich als Frau an, obwohl ich doch eigentlich ihr Mann bin. Aber ich mag es, wenn sie mein Geschlecht nicht anerkennt ... “Geh ins Wohnzimmer und nimm dir das Päckchen im blauen Karton. Anschließend möchte ich dich mit dem neuen Zofenergänzungsmaterial sehen und zwar ohne sonstigen Fummel, also splitterfasernackt. Nur deine Stöckelschuhe wirst du anbehalten. Ab Marsch!! Und wenn das ganze länger als 15 Minuten dauert, gibt es für jede Minute drüber einen Peitschenhieb. Wir treffen uns um Schlag 19 Uhr Wohnzimmer”.
Natürlich bin ich gespannt, was sich im Päckchen befinden würde. Klar ist mir nur, dass es sich um eine kleine, wenn nicht sogar um eine große Gemeinheit handeln würde. Mit zitternden Händen öffne ich das Paket und finde darin einen durchsichtigen Plastikring, ein kleines Vorhängeschloss und einen durchsichtigen Peniskäfig. Kurz gesagt, ich bekomme ein Keuschheitsgefängnis verpasst. Wie sich später herausstellen soll und in Fachkreisen bekannt, handelt es sich um einen CB300.
Das erste Mal so ein Ding anzulegen – das kann man sich sicherlich gut vorstellen- ist nicht ganz einfach. Kurz gesagt, mir gelingt es nicht sofort, mein Glied in der Plastikröhre unterzubringen, was wiederum zur Folge hat, dass ich eben nicht um 19 Uhr im Wohnzimmer stehe. Es sollen wirklich 20 Minuten vergehen, bis ich fertig war.
Das ist nicht gut für mich ...
“Schade, die Verzögerung. Das wirst du bitter bereuen.”
So die süffisanten Worte meiner Herrin. Sie geht auf mich zu und packt meinen Hodensack und dreht diesen mit dem gesamten Gefängnis nach oben. “Wenigstens ist er drin. Ein kleiner Teilerfolg. Was dir aber nicht wirklich hilft. Deine Strafe, neben den versprochenen Schlägen auf den Arsch: Ab in die Küche, so wie du bist, mein Abendessen zubereiten. Ich warte hier auf dich.”
Mit kleinen Trippelschritten – mittlerweile habe ich nämlich auch noch Fussfesseln, diese sind gemeinerweise auch noch mit großen Schellen bestückt, sodass man jeden Schritt und jede Bewegung gut verfolgen kann - begebe ich mich in die Küche. Glücklicherweise habe ich das Abendbrot schon vorbereitet. Schnell noch ein Glas Sekt eingeschenkt und mit dem Tablett zu meiner Lady. So klingele ich mich durchs Haus und übergebe das Tablett.
“Ich wünsche meiner geliebten Dame einen guten Appetit und hoffe inbrünstig, dass meine Strafe nicht so schlimm ausfallen mag.” Diese Worte entlocken meiner Lady ein lautes Lachen.
“So, scheißen wir vor Angst in die nicht vorhandenen Hosen? Auf die Knie, Kopf nach unten und während ich jetzt esse möchte ich nur die Zunge an meinen Beinen spüren. Los, Stiefel lecken.”
Demütig mache ich, was mir verordnet wird. Einmal komme ich etwas vom Schaftrand des Stiefels ab und berühre die Haut, was aber sofort mit einem Schlag mit der Peitsche bestraft wird. Mit dem letzten Schluck aus dem Sektglas darf ich mich erheben.
“Na, du sollst nicht leben wie ein Hundchen. Du bekommst natürlich eine Köstlichkeit.”
Und so kommen in einen kleinen Hundenapf – die übrig gebliebenen Speisereste.
“Schmeckt es?”
Meine knappe Antwort hierzu lautet: “Ja, vielen Dank für die göttliche Speisung. Ich liebe Sie und ihre Gnade.”
Nach dem Abendbrot darf ich das Geschirr und die Gläser, so wie ich bin –splitterfasernackt - in die Küche bringen und für den Abwasch sorgen.
“So meine Liebe, das war es aber für heute noch nicht ganz!”, ruft mir meine Lady zu.
Nach ihrer Aufforderung darf ich meine Dusche nehmen; selbstverständlich nur mit meinem neuen Keuschheitsgefängnis. Danach muss ich in mein kleines süßes Nachthemdchen steigen, das bereits auf meinem Bett liegt.
“Träum süß, morgen gibt es einen schönen neuen Tag für uns beide.”
Als ich es mir gerade gemütlich machen und den Tag hinter mir lassen will, legt meine Herrin mir eine Windel an. “Wir wollen doch nicht, dass meine Sissy in das Bett macht. Oder?”
“Nein, natürlich nicht, meine liebe Herrin”, sage ich demütig.
Mir wird dadurch klar, dass ich diese Nacht in meiner Lagerstätte mit den dort angebrachten Fesseln für Hände und Füße schlafen muss. Ein Aufstehen in der Nacht, um die Notdurft zu verrichten, ist unmöglich.
So bekomme ich noch ein Küsschen auf die Lippen mit dem Abschlusssatz: “Morgen früh machen wir einen schönen gemeinsamen Ausflug mir dir als Ponyboy in den Park. Also schlaf schön und ruhe dich aus.”
Meine Lady löscht das Licht in meinem Zimmer. Und so liege ich noch ein Weilchen wach, um über den Tag nachzudenken.
Ehrlich gesagt, bin ich gespannt, wie der neue Tag sein würde.
Aber das ist eine andere Geschichte ...
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