Eine liebende Frau, ein lockender Blick. Sie träumt von zärtlichem Sex mit ihrem Lover. Und trifft eine ungewöhnliche Entscheidung: Sie wird ihn besuchen; jetzt gleich, auf der Arbeit.
Ich liege auf dem Bett und brauche dich jetzt. Im Halbschlaf träume ich dich herbei. Deine Fingerspitzen tasten sich auf meiner Haut voran, zeichnen die Kurven nach ... Ich will dich fühlen, dich schmecken, deine Stärke in mir spüren. Doch du bist weit. Zu weit? Ich springe auf, gehe ins Bad ...
Frisch geduscht und vor Aufregung zitternd werde ich mich nun ins Auto schwingen. Auf der Fahrt überfahre ich rote Ampeln und nehme Verkehrsschilder nur nebensächlich wahr. Wo war gleich sein Büro? Irgendwie schaffe ich es mich in das große Gebäude zu schleichen. Da hinten ist es. Ich sehe dich an deinem Schreibtisch sitzen und mir wird ganz schummerig. Meine Hände beginnen zu schwitzen, mein Herz pocht. Auf dem Weg zu dir merke ich bei jedem Schritt, wie meine Schenkel sich aneinander reiben und eine angenehme Wärme sich mit dem Nass der Erregung vermischt. Du hast mich noch nicht bemerkt. An deinem Tisch angekommen vergesse ich wo ich bin. Alles egal ... ich knie mich auf den unangenehm harten Boden, und taste mich unter dir zu deinen Beinen. Erschrocken schreckst du auf, fühlst unter dir mein langes weiches Haar, und willst mich zurückweisen.
Doch ich lasse es nicht zu und massiere dich fordernd und öffne deine Hose. Nun kannst du es auch nicht mehr verbergen, dass du es willst. Mit einer Hand massierend, die andere deine Schenkel ertastend, umschließe ich dich mit meinen Mund und beginne, dich zu verwöhnen. Du hast alle Mühe deine Erregung unter Kontrolle zu behalten. Doch die Gefahr, entdeckt zu werden, scheint dich noch zusätzlich anzumachen. Du streichelst wild durch mein Haar und dein Griff wird fester, bestimmender. Deine Hände zeigen mir den Rhythmus den du jetzt brauchst.
Auch ich bin in Ekstase und dein Zucken in meinem Mund lässt mich die Erwartung kaum aushalten. Bis du voller Genuss, mit festem Griff, mir deine Lust ausschüttest. Nun beruhigt sich der Griff und dein Streicheln wird zärtlicher. Langsam ziehe ich mich aus meinem Versteck zurück, komme unter dem Schreibtisch hervor und wir strahlen uns verwegen an. Meine Finger wandern noch einmal an meinem Mundwinkeln entlang um die Spuren der Leidenschaft wegzuwischen. Mit einem Luftkuss verabschiede ich mich. Du winkst kurz und dein schmachtender Blick begleitet mich zur Tür.
Eine Kurzgeschichte, eingesandt per mail von DreiSterne
Nun war es gleich soweit, mein erster Kontakt.
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