Es herrschte Finsternis. Die hübsche junge Frau hockte eingepfercht in einem stabilen Käfig im Kerker ihres Meisters. Sie konnte sich kaum bewegen und ihre Glieder waren steif, der Rücken schmerzte. Ihr Leben folgte einem strikten Tagesablauf. Am Morgen wurde sie aus dem Käfig befreit und durfte neben Frau Reiche auf allen Vieren vor dem Küchentisch hocken. Vor ihr auf dem Boden stand ein Fresstrog und sie aß alles: wie ein Haustier ohne anzufassen nur mit dem Mund. An manchen Tagen bekam sie ausschließlich zu trinken, Wasser, zu besonderen Anlässen auch Milch oder Urin ihres Meisters.
Neben dem Ertragen von Schmerz lernte Serena auch, wie sie ihren Körper zu bewegen hatte. Sie lernte flanieren wie ein Model, elegant und aufreizend auf allen Vieren kriechen und bekam eine Zeit lang Tanzunterricht in einem Stripklub. Tagsüber, wenn der Klub geschlossen war, brachten ihr einige Stripperinnen bei, wie sie sich auf einer Bühne, an einer Stange oder auf dem Schoß eines Mannes zu bewegen hatte. Als Bezahlung für ihren Unterricht verbrachte Serena eine Stunde im Bett des Klubbesitzers Verzichtete der Inhaber, weil er mal keine Lust hatte oder beschäftigt war, so übernahm in der Regel ein ausgewählter Angestellter seinen Platz, als kleinen Bonus. Sie fühlte sich bei diesen fremden Männern wie eine Hure, und gerade wenn sie so normalen Sex hatte, dachte Serena oft an David. Schuldgefühle überkamen sie häufig. Sie unterdrückte diese so gut es ging, aber nachts alleine in ihrem Käfig, wenn ihr Zeit zum Nachdenken blieb, da weinte sie.
Denn im Geiste war sie immer noch mit David zusammen. Und die blonde Masochistin hatte häufig Verkehr mit unzähligen Männern, der Kreis der SM-Freunde von Georg Reiche war groß, und kaum einer begnügte sich damit die junge Schönheit nur zu foltern. Alle zwei Wochen gab es ein großes Treffen. Es gab männliche als auch weibliche Meister und sogar einige gleichgeschlechtliche Gespanne. Dabei war der Kreis der Mitglieder limitiert. Nur wer als Gespann kam, wurde eingelassen. Singles hatten nur eine Chance als Gast teilzunehmen, wenn sie mit einem Paar befreundet waren. Sie alle waren Hobbyisten, lebten in der Öffentlichkeit ein normales Leben, von ihrem Fetisch ahnten oft nicht einmal die besten Freunde etwas. Die Mitglieder fühlten sich wohler, wenn keine professionelle Domina oder eine Prostituierte unter ihnen weilte, diese hatten keine Chance teilzunehmen, selbst wenn sie es nur als Privatperson wollten. Eine weitere Voraussetzung war ein gewisses Niveau der Paare, die sich somit ausschließlich aus der Mittel- und Oberschicht rekrutierten.
Die 14-tägigen Gruppenorgien fanden dann im Turnus in einem recht familiären Rahmen bei den Mitgliedern statt, die ein eigenes Haus und möglichst einen entsprechend eingerichteten Raum besaßen.
Serena war dort vorgeführt worden wie eine Trophäe und jeder wollte natürlich gerne selbst Hand an die hübsche junge Frau legen. Auch unter der Woche besuchten öfters irgendwelche Ehepaare die Reiches. Die Männer tauschten dann für einige Stunden ihre Sklavinnen untereinander aus oder gebrauchten sie gemeinsam. Serena lebte rein für die Lust, ihre Belohnung waren etliche Höhepunkte, die sich über den ganzen Tag verteilten. Der langweilige Morgen brachte ihr Disziplin bei, in den Abendstunden sorgte süßer Schmerz für endlose Wonnen. Je devoter sie agierte desto höher die Freude über Lob. Sie lechzte förmlich danach für besonderen Gehorsam, für das Ertragen außergewöhnlichen Schmerzes, Anerkennung von ihren Peinigern zu bekommen. Und sie entwickelte sich prächtig. Nach nicht einmal fünf Monaten war sie mehr Sklavin als selbst die namenlose Ehefrau ihres Meisters, elegant und wunderschön und absolut ergeben.
Der Zeitpunkt, an dem sie von der Novizin zur richtigen Sklavin aufstieg, kam eher als erwartet. Als Auszeichnung hätte sie eigentlich das Brandzeichen ihres Besitzers erhalten sollen. Ihr Vertrag war ...
- erotische-geschichten.biz komplett freischalten
- Keine Story mehr verpassen: die besten erotische Geschichten als Newsletter bekommen
- Den E-Book Bestseller "Die Sklavin" (73 Seiten) gratis downloaden, Format PDF oder EPUB
Schauen Sie in Ihr E-Mail Postfach. Sie finden die Mail mit Ihrem Aktivierungscode.
Ihre Mail-Adresse bleibt vertraulich. Keine unaufgeforderten Werbemails. Versprochen.
Möchten Sie keine erotischen Geschichten mehr als Mail bekommen, melden Sie sich mit einer formlosen E-Mail wieder ab.
E-Book, Komplettzugang, Newsletter sind gratis.
Ein amouröses Erlebnis - “Haben Sie noch einen Wunsch?” Eine Hand nahm die leere Tasse vom Tisch ... Erotische Geschichte weiter lesen
Fast alle Männer träumen davon. Und fast jede Frau kommt dadurch leichter. Warum eigentlich ... Erotische Geschichte weiter lesen
Ich schlenderte durch den Stadtpark. Eine Frau ging vor mir, die Hände tief in die Manteltaschen ... Erotische Geschichte weiter lesen
Seit sie auf einem Biker-Treffen war, träumt Claudia (18) aus Berlin davon, es als heiße Motorrad-Braut mal auf einer großen ... Erotische Fotos anschauen
Sie sind jung, fröhlich und machen bei aller Art von Action eine gute Figur: Animateurinnen. Dass die Girls auch nach Feierabend ... Erotische Fotos anschauen
Sonntags bleibe ich immer bis in die Puppen in den Federn. Und da lasse ich es mir richtig gut gehen. Ich döse so vor mich hin, ... Erotische Fotos anschauen
Yvonne ist 23 Jahre alt, Christian ist 25. Die zwei haben jetzt geheiratet. Sie küssen sich. Es ist kein Routinekuss nach zehn ... Erotische Fotos anschauen
“Was wünschst du dir zum Geburtstag?”, fragt Johnny (20) seine Freundin Angie. Er hat das Problem aller Männer, die verliebt ... Erotische Fotos anschauen
In die Koje, fertig, los. Ruck-zuck, Schuss und Schluss. Derart schneller Sex - die 24-jährige Lexi findet die ... Erotische Fotos anschauen
RSS Erotische Geschichten
· Über das Projekt erotische-geschichten biz
· Kontakt
· Linkpartner
· Erotische Geschichten Urheberrecht © 2011