Schon als Kleinkind wurde Serena häufiger als anderen der Po versohlt, weil sie es herausgefordert hatte. Sie schob es später ihrer rebellischen Ader zu, jetzt wusste sie es besser. Ihr erstes Interesse an SM war recht spät, erst mit 16, erwacht. Damals hatte sie einen einige Jahre älteren und schon recht erfahrenen Freund, von dem sie sich so manches Mal hatte den knackigen Arsch versohlen lassen. Die Beziehung hielt allerdings nicht lange und Serena setzte damals grundsätzlich noch andere Prioritäten bei der Partnerwahl. Mit ihrem liebsten David hatte die heiße Frau durchaus mit leichtem Spanking und auch Bondage experimentiert, diese Erfahrungen, auch wenn sie ihr sehr gefielen, aber nie vertieft, weil sie annahm, dass es ihm selbst nichts gab und gar langweilte.
Der neue Status als vollwertige Sklavin brachte einige Änderungen in Serenas Alltag. Zunächst durfte sie jetzt das Domizil ihres Meisters verlassen, zwar nicht alleine aber immerhin erledigte sie die häuslichen Besorgungen zusammen mit der Ehefrau von Herrn Reiche. Zweimal in der Woche fuhr sie mit der älteren Sklavin in ein Fitnesscenter im abgelegenen Industriegebiet, auch dessen Inhaberpaar gehörte zum intimeren Zirkel der Sadomasofreunde und viele Sklaven hielten sich hier in Form. So konnten sie sich gut untereinander austauschen, sofern keine normalen Besucher in Hörweite trainierten. Auch ihre Heimstätte, der Käfig in dem sie die vergangenen Monate geschlafen hatte, war nun Geschichte. Sie nächtigte von jetzt neben der anderen Frau vor dem Bett. Georg Reiche holte sich nach dem Aufwachen abwechselnd eine von ihnen unter seine Decke um mit einem schnellen Fick seine Morgenlatte ruhig zu stellen, am Sonntag schlief er in der Mitte zwischen ihnen. Serena, die eigentlich nicht wegen normalen Geschlechtsverkehrs bei den Reiches lebte und sich auch nie für bisexuell gehalten hatte, war von diesen eher zärtlichen Intimitäten wenig angetan, egal ob ihr Herr grundsätzlich die Kontrolle behielt oder nicht. Genauso wie sie es ertrug sich von fremden Männern vögeln zu lassen, duldete sie fügsam angeordnete lesbische Aktivitäten. Egal was den Meister erfreute, sie tat es, weil sie ihm gehorchen wollte, denn es ging eben nicht nur darum die eigenen Triebe auszuleben, es war ein Teil des Ganzen auch zahllose Dinge zu tun, auf die sie eher nicht stand, durch die sie eben gerade keine Lust empfand. Insbesondere dies zeichnete eine wirkliche Sklavin doch aus, war sie überzeugt.
Das Zusammenleben mit einem Ehepaar erzeugte auch Spannungen. Egal wie ergeben die Ehesklavin von Georg Reiche sich gab, es war offensichtlich, dass ihre Eifersucht wuchs, insbesondere da beide jetzt praktisch gleichgestellt waren und der jüngere Hausgast sowohl von ihrem Mann als auch anderen Meistern häufig bevorzugt wurde. Die namenlose Gattin musste immer häufiger für unrechtmäßiges Verhalten getadelt werden, was Meister Reiche missfiel, er hatte nichts dagegen sie schwer zu bestrafen, aber er erwartete eigentlich Perfektion und Serena erwies sich als störendes Element. Um den Hausfrieden wieder herzustellen, machte Herr Reiche einen Deal mit einigen anderen Züchtern. Der blonden Jungsklavin erklärte er, dass sie alles bei ihm gelernt hatte, was er ihr beibringen konnte. Sie würde ihn regelmäßig einmal in der Woche besuchen und er würde ihre Fortschritte kontrollieren. Für jeweils einen Monat würde sie aber als Dienerin an andere Sklavenhaushalte verliehen werden und das dortige Leben kennenlernen.
So kam es, dass die hübsche Dienstmagd ihren neunten Monat bei einem Rentnerpaar verbrachte. Schon nach zwei Tagen war Serena klar, dass der Mann zu alt und schwach war, um ihr durch Auspeitschen wirkliche Befriedigung zu verschaffen und selbst beim Standardsex versagte er, weil er nur einmal am Tag konnte und das auch nicht sehr lange. Immerhin verbrachten sie fast die gesamte gemeinsame Zeit mit einem Traumurlaub in der Karibik, unternahmen dort ...
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