Das Wetter war genauso großartig wie Davids Stimmung. Er und Serena hatten sich täglich mehrfach geliebt. Meist geschützt in den eigenen vier Wänden. Aber sie hatten auch noch einige Gelegenheiten an halböffentlichen Orten genutzt, an denen sie leicht hätten ertappt werden können. Zuhause war es inzwischen quasi Tradition geworden, dass sich die heimliche Masochistin noch vor dem eigentlichen Vorspiel den blanken Popo versohlen ließ. Nicht nur auf dem Bett, auch wenn er auf dem Sofa oder einem Stuhl saß, legte sie sich über seine Knie und bekam David mit einigem Nachdruck in der Folge sogar dazu, anstelle der baren Hand seinen gefalteten Gürtel zu nehmen. Sie ließ außerdem offen durchblicken, dass sie diese Bestrafungen so sehr anmachten, dass er - auch ohne anschließendes vögeln - ihr jederzeit, einfach aus einer Laune heraus, wann immer er wollte, den Hintern versohlen sollte. David erwies sich einmal mehr als guter Mitspieler, entgegen ihrer Befürchtung schien es ihn sogar anzusprechen. Sie hatten gerade den Abwasch in klassischer Rollenteilung bewältigt, da zog der 35-Jährige seinen Gürtel aus der Hose und bedeutete seiner willigen Freundin ihren Rock anzuheben. Sie stützte sich mit den Lenden gegen die Spüle und zählte mit deutlicher Stimme jeden einzelnen Hieb. Erst bei exakt 50 senkte sich sein Arm und Serena drehte sich freudestrahlend zu ihm um und dankte ihm herzlich, bevor sie mit wackligen Beinen in seine Arme fiel und er sie stützen musste.
Die hübsche blonde Frau hatte ihren Kopf gemütlich gegen die Schulter ihres Freundes gestützt. Sie saßen eng nebeneinander auf der geräumigen Couch und zappten desinteressiert durch das langweilige Programm.
“Warum magst du es eigentlich mit einmal so, wenn ich dir den Hintern versohle?”
Serena hatte diese Frage viel eher erwartet und sich lange eine Antwort überlegt: “Ich glaube ich habe es immer schon gemocht. Ich wusste nicht, wie viel Spaß es mir machen würde. Aber ich stehe wirklich drauf. Der Schmerz ist nach einigen Schlägen gar nicht mehr schlimm, aber die Situation macht mich irgendwie total an. Als du es vorhin getan hast, bin ich absolut scharf geworden, ich dachte fast, ich kriege einen Orgasmus.”
“Wow, das ist heftig.”
“Ja, vielleicht kann ich allein durch Schläge ja wirklich kommen? Wir sollten das mal ausprobieren.”
Sie lachten.
“Im Ernst, wenn du mich noch härter schlägst, dann könnte das funktionieren.”
“Was bist du? Eine Masochistin?”
Sie blickte ihn verspielt an: “Vielleicht bin ich das, deine kleine, sexgeile Masochistin!”
Sie lachten erneut und rangen ein wenig spaßhaft miteinander.
Die Überraschung war perfekt: Als David am nächsten Nachmittag nach Hause kam, erwartete seine verspielte Nymphomanin ihn in einem erotischen Hausmädchenkostüm. Der Stoff war schwarz gerafft und völlig transparent, ihre herausragenden Merkmale wurden durch eine weißen Schürze knapp verdeckt. Auf beiden Händen streckte sie ihm präsentierend einen langen Rohrstock entgegen.
“Herzlich willkommen daheim, mein Herr.”
David musste sich rasch fassen, um auf das Rollenspiel eingehen zu können: “Ah, Serena, meine junge Dienstmagd. Wie kommt es, dass du mich mit dem Stock in der Hand begrüßt?”
“Mir ist ein schreckliches Missgeschick unterlaufen, Herr! Ich habe beim Abspülen ein Glas herunterfallen lassen. Ich erwarte demütig ihre gerechte Strafe.”
Sie überreichte ihm das glattpolierte Holz. David fühlte sich mit einmal etwas überfordert, wusste nicht genau, wie sie bestraft werden wollte: “Hm, was denkst du denn wäre eine angemessene Bestrafung für deine Tat?”
“Ich gebe mich völlig in ihre Hände und hoffe, dass meine Buße ihrem Zorn gerecht werden kann.”
Sich umsehend befahl er Serena schließlich, sich über einen Stuhl zu beugen. Ihm war bewusst, dass der Stock weitaus mehr wehtun würde als sein Ledergürtel, entsprechend verhalten waren seine ersten Hiebe. Serena aber stöhnte lustvoll und verlangte ...
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