Nun war es gleich soweit, mein erster Kontakt.
Bisher lebte ich meine Fantasien nur im Stillen aus, traute mich nicht, sie im “wahren Leben” anzuwenden. Doch jetzt war es anders, ich brauchte Geld, dringend.
Also bereitete ich mich vor, so wie es abgesprochen war. Stunden verbrachte ich im Bad, bereitete mir meine Spezialmaske zu, aus verdrückter Avocado gemischt mit Olivenöl und Sahne. Diese trug ich mir auf Gesicht, Haare und Dekolleté auf.
In das Badewasser gab ich eine Mischung aus Olivenöl, Honig und Sahne. Schon seit Jahren badete ich so und meine samtige, geschmeidige Haut dankte es mir.
Alle Haare wurden sorgfältig entfernt und meine Muschi spülte ich mit Sahne aus.
Ich tupfte mich nach dem Baden nur leicht ab, die Ölmischung zog so in meine Haut ein, Parfüm vollendete das Kunstwerk.
Nun ging es an meine Spitzen-Dessous, ich hatte sie mir extra für dieses “Date” besorgt. Schwarze Spitze und Seide. Halterlose Stümpfe vervollständigten meine Erscheinung.
Ich war zufrieden. Für Anfang vierzig hatte ich einen makellosen Körper, alles stramm und straff, Cellulitis kannte ich nicht, auch meine Brüste waren prall und wohlgeformt, wie auch meine Schenkel.
Noch eine Stunde, meine Nervosität stieg. War es richtig?
Ich lernte Peter über eine Single-Plattform kennen. Schon im Profiltext wies ich darauf hin, dass ich keine feste Bindung suchte, sondern gerne als “Zweitbeziehung” fungieren würde, mit finanzieller Unterstützung.
Es erstaunte mich, wie viele Zuschriften ich bekam, von recht soliden und seriösen Männern.
Peter suchte eine devote Partnerin, ich hatte zwar keinerlei Erfahrungen darin, war aber neugierig.
Ich öffnete den Sekt, nur ein Glas, ich wollte nüchtern sein und nicht nach Alkohol riechen.
Wir hatten einige Male telefoniert, seine Stimme war angenehm, auch sein Foto sprach mich an, ein erfolgreicher, attraktiver Mann.
Er war kein Fremder für mich, ich kannte seine Geschäftsadresse und wusste, womit er sein Geld verdiente. Auch hatten wir über den Ablauf gesprochen, er wollte eine “Sklavin” in Hausmädchenuniform.
Kurzer, knapper schwarzer Rock, weiße Schürze, enge Korsage, Spitzen-BH und High Heels.
So wartete ich auf ihn, meine Nervosität stieg, noch ein Glas Sekt.
Es klingelte, Scheiße….
Peter war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, groß, gut gebaut, schwarze Haare, dunkle Augen, ein umwerfendes Lächeln.
Auch er war zufrieden, seine Blicke verrieten es mir. Sein erster, intensiver Kuss raubte mir den Atem, gleich ging seine Hand auf meinen Arsch.
Seine Finger gruben sich tief in meine Spalte, mein Seidenslip war im Weg. Er stellte sich hinter mich und nahm sich nun meine Brüste vor, ich wurde feucht, seine Finger machten mich heiß.
Er forderte mich auf, mich nach vorne zu beugen, kniete sich hinter mich und schleckte mir meinen Arsch, der Slip war längst zerrissen. Mir breit gespreizten Beinen stand ich vor ihm, über das Sofa gebeugt, seine Finger fuhren in meine Fotze, gleich zwei auf einmal, seine Zunge machte mich wahnsinnig.
Er forderte mich auf, die Hände auf den Rücken zu legen und fesselte sie mit seinem Seidenschal.
Nun war ich wehrlos und es gefiel mir. Er knöpfte mir die Korsage auf und er BH wurde aufgeschnitten, ohhh weia…
Sein Ton wurde härter, er forderte mich auf vor ihn hinzuknien, knöpfte sich die Hose auf und zum Vorschein kam ein überaus großer und leckerer Prügel in voller Pracht und Männlichkeit. Wow…
Hart stieß er mir in den Mund, mir liefen die Tränen, ihm gefiel es. Ich hatte Mühe den Schwanz so zu platzieren, dass ich ihm mit meiner Zunge um spielen konnte, immer wieder stieß er zu.
Er stöhnte vor Wonne, ich hatte Mühe zu atmen.
Doch es machte mich geil, unendlich geil. Er merkte es und weiß der Geier woher, hatte er einen Vibrator in der Hand. Er hielt in mir an die Fotze, ich glaubte vergehen zu müssen, eine Woge der Lust durchflutete meinen Körper.
Ich wollte ihn anfassen, wollte seinen Schwanz in meine Hände nehmen, es ging nicht, meine Hände waren fest auf dem Rücken gefesselt, meine Beine weit gespreizt, ich konnte mich nicht wehren.
Sein Prügel in meinen Mund forderte mich, sein Vibrator an meiner Pussy machte mich wahnsinnig.
Ich explodierte, fast zeitgleich mit ihm. Sein Saft spritze in meinen Rachen und lief mir aus dem Mund, meine Fotze brannte ich spürte nur noch Feuerwerk.
Er küsste mich, ganz sanft und intensiv, nahm mir die Fesseln ab und hielt mich fest in seinen Armen. Ich zitterte noch, konnte kaum stehen, meine Beine waren wie Pudding.
Wir gingen ins Bett, die zweite Runde lies nicht lange auf sich warten….
Mein frisch bezogenes Bett roch wundervoll. Ich hatte die Decken und Kissen in der Frühlingssonne gelüftet, der Duft von Flieder hing dezent in der Luft.
Nun konnte ich Peters wunderbaren Körper erkunden. Seine Haut war geschmeidig und glatt, sein Bauch flach und durch trainiert seine langen Beine und sein strammer Arsch törnten mich schon wieder an.
Meine Hände ertasteten seinen Schwanz, er war groß, ich hatte Mühe ihn mit meinen Fingern zu umschließen. In voller Pracht stand er vor mir, sehr lecker. Sanft umspielte ich seine Eichel mit meiner Zunge, Peters Atem ging schneller, sein Schwanz pulsierte in meiner Hand.
Er spielte mit meinen Nippeln, erst sanft dann immer intensiver. Ich mochte es, wenn meine Brustwarzen hart ran genommen wurden, liebte diesen Schmerz dabei. Peter spürte es und quetschte meine Nippel zwischen seinen Fingern, eine Welle der Geilheit durchflutete meinen Körper.
Ich war immer noch mit seinem unglaublichen Prügel beschäftigt, steif und pulsierend lag er in meinen Händen, seine Eier umspielte ich mit meiner Zunge, knabberte daran und saugt sie in meinen Mund.
Peters Finger hatten meine Fotze erreicht, zielstrebig fanden er meinen Kitzler und stimulierte ihn sanft und ausgiebig. Kaum mehr konnte ich mich auf seine Männlichkeit konzentrieren, die pure Lust überspülte meinen Körper.
Ich wollte ihn nun endlich spüren, in mir.
Ich setzte mich auf mich, sein Schwanz fand seinen Weg in meine feuchte Grotte, ich stöhnte auf, er war zu groß für mich ...
Vorsichtig bewegte ich mich auf ihm, seine Hände an meinen prallen Brüsten, die Brustwarzen dunkelrot und inzwischen sehr empfindlich.
Tief drang sein Glied in mich ein, fordernd und heiß. Peter zog mich zu sich und küsste mich, voller Leidenschaft und Ekstase. Ich schmolz dahin, meine Bewegungen wurden heftiger, immer tiefer drang sein wundervoller Schwanz in mich ein.
Wir fanden einen gemeinsamen Rhythmus, er stieß zu, ich hielt mich meinem Becken dagegen.
Peter stöhnte, seine Augen wurden noch dunkler, seine Hände waren nun wieder an meinen Kitzler, sein Schwanz tief in mir, der Vulkan in mir brodelte, lange würde der Ausbruch nicht mehr auf sich warten lassen.
Unsere Bewegungen waren im Einklang, die Stöße wurden härter, noch tiefer ...
Das Kribbeln begann im Kopf, zog am Nacken entlang über meinen Rücken zum Bauch in meinem Schoß und explodierte. Durch den Nebel hörte ich auch Peter aufschreien, ich schwebte in einer anderen Dimension.
Schweißgebadet nahm mich Peter vorsichtig von sich und deckte mich fürsorglich zu, in wohliger Wärme und Erschöpfung schlief ich an seiner Schulter ein.
Ich hatte mich rücklings an Peter gekuschelt in tiefer Entspannung fühlte ich seine Hand auf meinem Rücken sich vorsichtig zu meinem Arsch tastend.
Ich war stolz auf meinen geschmeidigen Körper, alles fest und prall. Meine Haut war zart, das regelmäßige baden in Olivenöl, Sahne und Honig hatte seine Wirkung nicht verfehlt.
Auch meine regelmäßigen Work-outs zahlen sich aus. Peter hatte sich eng an mich gelegt. Sein Bauch an meinem Rücken, seine Hände umfassten nun meine prallen Brüste, sein Atem kitzelte in meinem Nacken. Ich roch sein dezentes, teures Parfüm und fühlte seine weichen Hände auf meinem Körper, es war vollkommen.
Er erzählte mir von seinen erotischen Wünschen, seiner geheimen Vorstellung, es einmal mit zwei Frauen gleichzeitig zu treiben. Als braver Ehemann und Vater konnte er diesen Wunsch bisher nicht ausleben. Nun hoffte er auf mein Wohlwollen.
Seit einiger Zeit trug auch ich mich mit dem Wunsch, einmal mit einer Frau zu schlafen, traute mich aber bisher nicht dies in die Tat um zu setzten. Dieses Kopfkino war aber immer gegenwärtig vor allem, wenn ich mich selbst befriedigte. Der Gedanke eine Fotze zu lecken, eine Frau mit weit gespreizten Beinen vor mir liegen zu sehen machte mich unendlich geil. Peter war erstaunt über diese Aussage und er freute sich darüber. Diese Situation zusammen mit ihm zu erleben machte mich heiß und törnte mein Kopfkino gleich noch mehr an.
Ich stellte mir eine Lady vor, schön und attraktiv, mit festen Brüsten und einer rasierten Pussy. Langsam würde ich sie ausziehen, mich intensiv ihren Titten widmen, dieser Gedanke machte mich geil. Küssen würde ich sie und verführen.
Die Vorstellung meine Finger in ihre enge Möse zu stecken, ihren Kitzler zu lecken und sie vor Lust schreien zu lassen, raubte mir fast den Verstand. Ich wurde feucht, als ich Peter davon erzählte und mein Atem ging schneller.
Er wollte mehr hören. Ja, ich würde sie nehmen, erst mit den Fingern und meiner Zunge, danach mit dem Vibrator und dem Dildo.
Ich könnte sehen, wie ihr Kitzler anschwillt, die Schamlippen dunkelrot werden und ihre Pussy feucht. Ich würde sie mit dem Vibrator bearbeiten, ihre empfindlichsten Stellen finden und sie in Ekstase bringen. Dann würde ich ihr den Dildo tief in ihre Fotze rammen, immer und immer wieder und dabei zusehen! Geil!
“Und ich würde dich dabei von hinten ficken, hart, tief und fest.” Peters Kopfkino war im vollem Gange, ebenso wie meins.
“Ja, tief und fest und hart.”
“Doch vorher nehme ich dich jetzt, von hinten, knie dich hin, mach die Beine breit meine Süße und sei bereit für den Superschwanz, halt dir den Vibrator an den Kitzler, ich will dich schreien hören”
Peters Stimme duldete keine Widerrede und ich gehorchte ...
Eingesandt von Sunny Berg. Die Redaktion bedankt sich bei der Autorin!
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