Zuerst war Britta schockiert: "Gestand mir mein neuer Freund doch glatt, dass er mich ficken wollte, weil er meine Rasta-Zöpfe so geil findet. - Na ja, nach einigem Überlegen fand ich: eigentlich doch ein schönes Kompliment, oder? Abschneiden lassen werde ich mir die Rasta-Zöpfe auf jeden Fall nicht. Sie scheinen eine sexy Wirkung auf Männer zu haben." erotische-geschichten.biz Fotografin Sybille Demirel durfte eine Fotoserie mit Rasta-Britta schießen.
Liebe open air. Der Hochsommer ist wie geschaffen für scharfen Sex in freier Natur. Sybille Demirel und Tobias Nolte ließen sich erzählen, wo es junge Paare jetzt am liebsten treiben. Drei scharfe Erlebnisberichte, die Lust auf eigene erotische Sommer-Experimente machen. Britta (23) aus Hamburg erzählt: “Henning nahm mich in aller Öffentlichkeit am Elbstrand! - Henning, mein neuer Freund, ist ein total verrückter Typ. Aber genau deshalb mag ich ihn wohl auch so gern. Neulich, an einem dieser lauen Abende, holte er mich zu einem Picknick an der Elbe ab. ,Und zieh dir ein Kleid an!’ sagte er. Unser Ziel: Wenige Kilometer von der Hamburger City entfernt gibt es an der Elbe eine kleine Beach. Nicht so imposant wie die Stadtstrände von Rio de Janeiro oder Barcelona, aber immerhin. Und im Sommer herrscht dort abends richtig Leben.
Auch wir hatten einen kleinen Grill dabei, tranken Bier, schauten den vorbei fahrenden Schiffen nach. Und natürlich schmusten wir miteinander. Es war echt romantisch! Doch ich merkte, Henning wollte nicht nur ein bisschen fummeln, sondern mehr. Schon fühlte ich seine Hand unter meinem Rock. Und dann im Slip. Ich machte einen schwachen Versuch, meinen Freund zu bremsen: ,Hey, man kann uns beobachten!’ Vergeblich. Henning nahm mich in aller Öffentlichkeit am Strand. Und da wurde mir klar, warum ich unbedingt ein Kleid anziehen sollte. Hinterher gestand mir Henning: “Deine Rasta-Zöpfe haben mich vom ersten Tag an angemacht. Ich wollte es mit dir treiben wie die Rastas in der Karibik: in der Hitze am Strand, in aller Öffentlichkeit ...”
Thomas (27) aus Fürstenberg: “Auf dem Bootssteg trieben wir es bis zur Ekstase!”
“Sie legte mir vertraut einen Arm um die Taille und sagte: ,Danke für den herrlichen Tag. Es war ein wunderschöner Bootsausflug!‘ Dann stellte sie sich mir direkt in den Weg - neigte den Kopf etwas zur Seite, öffnete leicht die Lippen und sah mir tief in die Augen. Deutlicher kann eine Einladung wohl kaum sein, oder? Ich nahm sie an. Wir küssten uns. Zuerst sanft, dann voller Leidenschaft. Verlangend bohrte mir das Girl seine Zunge zwischen die Zähne, riß mir zugleich fast das Hemd vom Leib. Eng umschlungen sanken wir zu Boden, auf den Bootssteg. Und nun packte ich den Body dieser Braut aus wie ein Geschenk. Sie hatte fantastische Brüste - voll und fest. Ich saugte an den Knospen, küsste gefühlvoll die hart gewordenen Nippel. Da stöhnte meine Spielgefährtin erregt auf, griff mir gezielt in die Garnitur und führte mein strammes Teil behutsam in ihr Paradies. Es war unbequem auf den Holzbrettern. Doch wir spürten keinen Schmerz, nur pure Lust - trieben es wild, bis zur Ekstase. Eine tolle Nummer. Insbesondere, da es für Katja und mich die Premiere war.”
Constanze (27) aus Freiburg: “Im Zelt toben wir uns hemmungslos aus!”
“Sobald die Temperaturen sommerlich warm werden, packen mein Mann Klaus und ich am Wochenende unsere Camping-Ausrüstung auf die Bikes und radeln raus ins Grüne. Das haben wir schon früher gemacht, als wir uns gerade kennen gelernt hatten und frisch verliebt waren. Aber auch heute noch schlagen wir unser Zelt immer dort auf, wo wir ganz für uns allein sind. Damit es keiner hören kann, wenn wir uns hemmungslos austoben. Denn auf unseren Touren kommen wir auch sexuell unheimlich in Fahrt. Ah, ich finde es so toll, in freier Natur miteinander zu kuscheln - unterm Sternenhimmel. Kürzlich, auf einem Kurztrip an den Schluchsee habe ich meinen Klaus die ganze Nacht nicht schlafen lassen. Meine Güte, war ich geil! Immer wieder habe ich meinen Schatz mit zärtlichem Streicheln und heißen intimen Küssen in Hochform gebracht. Es war eine Nacht voller Höhepunkte. Ich glaube, nach dem vierten habe ich aufgehört, sie zu zählen. Allerdings: Am nächsten Tag, auf dem Weg nach Hause, waren wir ganz schön fertig.”
Sybille Demirel schrieb obige erotische Geschichte. - Die junge Deutsch-Türkin wurde in Berlin geboren, ging in der Hauptstadt zur Schule und absolvierte eine Ausbildung zur Fotografin. Neben dem Fotografieren widmet sie sich immer stärker dem Text-Journalismus. Wobei sie zwischenmenschliche Themen am meisten interessieren. Sybille Demirel liest gern, am meisten mag sie sehr erotisch geschilderte Liebesgeschichten.
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