“Würdest du mit mir schlafen?”, fragt er. Und mein Herz fängt an zu rasen. Warum bringt mich diese Frage so aus dem Konzept? Er ist nicht der erste Mann, der so direkt fragt und bisher hatte ich kein Problem, emotionslos darauf zu antworten. In den letzten zwei Jahren habe ich mir die Freiheit genommen, das zu tun, was Männer seit vielen Jahren praktizieren: Ich suche den reinen Sex. Das heißt nicht, das ich keine Beziehung mehr haben möchte, aber ich will nicht auf Sex verzichten, nur weil es zur Zeit keinen Mann im meinem Leben gibt.
In den meisten Fällen läuft alles im gleichen Schema ab; man trifft sich, ein-, zweimal, und es wird bald klar, es gibt nur eine Ebene auf der man einen Kontakt wünscht – rein sexuell. Aus einem One-Night-Stand kann sehr wohl eine längere Beziehung werden, was den Vorteil hat, das der Mann mich kennt und weiß was ich mag.
Diesmal ist es ganz anders. Ich suchte einen Freizeitpartner, der die Tage, an denen meine Freundin keine Zeit hat, mit mir Inliner zu laufen, als „Ersatz“ einspringt. Das klappt am Anfang recht gut, neben dem gemeinsamen Hobby, fanden wir sehr schnell Gesprächsthemen, die uns verbanden. Aus der sportlichen Belastung wurde schnell eine Nebensächlichkeit, die Gespräche wurden mir wichtig. Ich hatte das Gefühl einen Menschen gefunden zu haben, der meine Fassade durchschaut und der den Menschen dahinter versteht. Meinen Gedanken und Gefühlen über das „Hier und Heute“ konnte ich freien Lauf lassen, es war jedes Mal wie ein kleiner Urlaub.

Und nun das!
Zerstört diese Frage alles? Oder ist es der Anfang vom Ungewollten?
Dieser Mann entspricht in keinem Fall meinen Vorstellungen vom Partner, weder in Hinblick einer festen Beziehung, noch als reiner Sexualpartner. Und doch irgendetwas zieht mich in seinen Bann.
Die Distanz zwischen uns ist fühlbar, doch der Wunsch ihn zu berühren fast unerträglich. Ich versuche, mich zu beherrschen und wirke dadurch abwesend, unnahbar oder sogar abweisend. Der Schein trügt, es tobt ein Kampf in mir. Herz, Bauch und Kopf wollen ihre Wünsche durchsetzen, wer wird siegen? An diesem Abend der Verstand. Doch der Kampf geht weiter, zu Hause tobt die Unzufriedenheit in mir. Mein Körper sehnt sich nach Nähe, mein Verstand sagt: „An dem verbrennst du dir die Finger!“.
Zwei Tage später, der Verstand hat verloren.
Ich gehe zu ihm. Kein Zweifel, an diesem Abend würde ich nicht wieder nein sagen – aber ich werde ihn nicht dazu provozieren. Wir unterhalten uns, schauen Fernsehen und hören Musik. Diese Musik, sie verleitet mich zu träumen, in meinem Kopf entstehen Bilder von harmonischen Szenen, die mich ruhig werden lassen. Ein angenehmer Abend, auch wenn die Distanz teilweise unangenehm ist. Dann ein ernüchternder Gedanke, ich bin berufstätig, mein Wecker wird mich Morgen erbarmungslos aus dem Schlaf holen, ich will aufbrechen. Ich würde zu gerne wissen, wie er küsst. Küssen ist meine Leidenschaft.
Kann er Gedanken lesen?
Nein, er küsst mich nicht einfach, er fragt ob er es darf! Der Gedanke an Aufbruch ist schnell zur Seite geschoben. Ich will seine Lippen kosten, ihn anfassen dürfen, seine Haut auf meiner spüren.
Nein, er ist kein Adonis, er ist schlank, fast dürre, sein Körper geschmeidig wie ein wildes Tier und doch, er gibt mir das Gefühl von Geborgenheit. Mein Körper reagiert auf seine Nähe, seine Hände berühren meine Haut, seine Lippen wischen die letzten Bedenken weg. Ich will mit ihm schlafen.
Nur wenige Momente ist es mir peinlich, mich nackt vor ihm zu zeigen. Es ist mir bewusst, dass ich nicht seinen Idealen entspreche, aber das ist in diesem Augenblick nebensächlich. Unsere Körper wollen befriedigt werden und nur das zählt. Unendlich zärtlich sind seine Hände, meine Lippen können nicht genug bekommen von seinen Küssen. Seine geschmeidigen Bewegungen lassen den Sex mit ihm zum Genuss werden. In den kurzen Pausen die wir uns gönnen werde ich immer wieder von der Musik gefangen genommen, mein Körper schwebt – sexuelle Lust und geistiger Genuss. Befriedigung auf ganzer Linie.
Aber wie geht es weiter? Wenn ich bei ihm bin fühle ich mich wohl, vergesse alles um mich herum. Meine Sorgen, Probleme alles ist unwichtig. Wenn ich zu Hause bin, auf Arbeit sitze fühle ich mich wie ein halber Mensch. Unvollkommen, einer wichtigen Sache beraubt.
Ariane Aran schrieb obige erotische Geschichte. - "Ich bin Filmemacherin und Autorin. Da ich immer wieder danach gefragt werde, hier gleich die Antwort: Ja, ich mache auch erotische Filme. Dabei lerne ich interessante und ehrliche Menschen kennen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Sie verstehen etwas von der Liebe und vom Sex. Wirklich nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um in diesem Leben glücklich zu werden." Ariane Arans neueste Veröffentlichung ist ein E-Book, das sie zusammen mit Elektra Flagellante geschrieben hat:
Pillen der Erkenntnis
Ein amouröses Erlebnis - “Haben Sie noch einen Wunsch?” Eine Hand nahm die leere Tasse vom Tisch ... Erotische Geschichte weiter lesen
Fast alle Männer träumen davon. Und fast jede Frau kommt dadurch leichter. Warum eigentlich ... Erotische Geschichte weiter lesen
Ich schlenderte durch den Stadtpark. Eine Frau ging vor mir, die Hände tief in die Manteltaschen ... Erotische Geschichte weiter lesen
Seit sie auf einem Biker-Treffen war, träumt Claudia (18) aus Berlin davon, es als heiße Motorrad-Braut mal auf einer großen ... Erotische Fotos anschauen
Sie sind jung, fröhlich und machen bei aller Art von Action eine gute Figur: Animateurinnen. Dass die Girls auch nach Feierabend ... Erotische Fotos anschauen
Sonntags bleibe ich immer bis in die Puppen in den Federn. Und da lasse ich es mir richtig gut gehen. Ich döse so vor mich hin, ... Erotische Fotos anschauen
Yvonne ist 23 Jahre alt, Christian ist 25. Die zwei haben jetzt geheiratet. Sie küssen sich. Es ist kein Routinekuss nach zehn ... Erotische Fotos anschauen
“Was wünschst du dir zum Geburtstag?”, fragt Johnny (20) seine Freundin Angie. Er hat das Problem aller Männer, die verliebt ... Erotische Fotos anschauen
In die Koje, fertig, los. Ruck-zuck, Schuss und Schluss. Derart schneller Sex - die 24-jährige Lexi findet die ... Erotische Fotos anschauen
RSS Erotische Geschichten
· Über das Projekt erotische-geschichten biz
· Kontakt
· Linkpartner
· Erotische Geschichten Urheberrecht © 2011